Es hat sich viel mehr verändert, als ich erwartet hätte.


Mit Mitte 40 habe ich mir eine Frage gestellt:
Warum investieren wir Frauen so selbstverständlich in unsere Karriere, unsere Familien und unsere Weiterbildung,

aber oft erst dann in unsere Gesundheit, wenn der Körper bereits erste Warnsignale sendet?

Nach vielen Jahren in einem anspruchsvollen beruflichen und privaten Umfeld bemerkte ich, dass meine Energie nachließ. Müdigkeit, Schlafstörungen, Brain Fog und das Gefühl, ständig erschöpft zu sein, wurden zunehmend Teil meines Alltags.

Mir wurde klar: Ich wollte nicht warten, bis die Wechseljahre oder gesundheitliche Beschwerden mich dazu zwingen, etwas zu verändern. Ich wollte präventiv handeln, meinen Körper verstehen und ein starkes Fundament für die kommenden Jahrzehnte schaffen.

Deshalb habe ich mich für ein 12-wöchiges 1:1-Coaching mit Aniko Frona entschieden.

Heute weiß ich: Es ging nicht darum, noch mehr leisten zu können. Es ging darum, mit mehr Energie, Klarheit und Gelassenheit durchs Leben zu gehen – als Frau, Mutter, Partnerin, Freundin und Führungskraft.

Für alle Frauen, die sich fragen, ob es sich lohnt, in die eigene Gesundheit zu investieren, teile ich hier meine Erfahrungen aus den letzten 12 Wochen.

„Ich wollte nicht mehr leisten – ich wollte wieder mehr Energie haben.“

Katharina Gebhardt, über ihr 12-wöchiges Coaching mit Aniko Frona

Katharina, wo standest du vor dem Coaching?

Wenn ich ehrlich bin, war ich körperlich und mental nicht mehr dort, wo ich sein wollte.

Ich fühlte mich oft schlapp, müde und ausgelaugt. Schlafstörungen gehörten inzwischen zu meinem Alltag und ich war morgens selten wirklich erholt. Gleichzeitig merkte ich im Job und privat, dass mir die Energie fehlte. Ich hatte immer häufiger Brain Fog während der Arbeit, war gereizter und hatte das Gefühl, dass selbst normale Alltagssituationen plötzlich mehr Kraft kosteten als früher.

Besonders als Frau mit Mitte 40 wurde mir bewusst, dass ich nicht einfach akzeptieren möchte, dass sich mein Energielevel kontinuierlich verschlechtert. Ich wollte verstehen, was in meinem Körper passiert und wie ich aktiv gegensteuern kann.

Warum hast du dich für ein Coaching entschieden?

Mir war wichtig, dass es kein Standardprogramm wird.

Ich habe ganz bewusst nach einem individuellen 1:1-Coaching gesucht, das auf meine persönlichen Bedürfnisse eingeht. Gruppenprogramme haben mich nicht angesprochen, weil jede Frau in einer anderen Lebens- und Gesundheitssituation steckt.

Außerdem mochte ich die Kombination aus fachlicher Kompetenz und persönlicher Betreuung vor Ort. Es sollte nicht nur ein Online-Programm sein, sondern eine echte Begleitung. Genau das habe ich bei Aniko gefunden.

Was hat sich in den 12 Wochen verändert?

Viel mehr als ich erwartet hätte.

Körperlich fühle ich mich deutlich fitter und stärker. Mental bin ich klarer, fokussierter und vor allem ausgeglichener. Der Brain Fog hat deutlich nachgelassen und mein Alltag fühlt sich weniger stressig an.

Für mich ging es dabei nie darum, noch produktiver zu werden oder noch mehr leisten zu können. Im Gegenteil: Ich wollte meine vorhandenen Ressourcen stärken, um entspannter und mit mehr Leichtigkeit durch Beruf, Familie und Alltag zu gehen und genau das ist passiert.

Wann hast du gemerkt, dass das Coaching wirklich funktioniert?

Der entscheidende Moment war, als ich nach relativ kurzer Zeit erste Veränderungen gespürt habe – körperlich und mental.

Zum ersten Mal hatte ich nicht das Gefühl, mich zu einer Gesundheitsroutine zwingen zu müssen. Stattdessen habe ich erlebt, wie kleine Veränderungen einen echten Unterschied machen können. Das hat mich motiviert dranzubleiben. Zum Beispiel, durch kleine Anpassungen meine Essgewohnheiten zu ändern, um Heißhunger zu vermeiden oder das übliche Mittagstief, sowie kurze regelmäßige Workouts in meinen Alltag zu integrieren, die ich jederzeit ausüben kann.

Was unterschied dieses Coaching von anderen Dingen, die du zuvor ausprobiert hast?

Viele Programme versprechen schnelle Ergebnisse. Der Unterschied hier war, dass ich tatsächlich früh positive Veränderungen gespürt habe – die sich gehalten haben.

Vor allem aber ging es nicht um kurzfristige Optimierung, sondern um Prävention. Mir war wichtig, meinen Körper heute zu stärken, damit ich die kommenden Wechseljahre möglichst gesund, energiegeladen und selbstbestimmt erleben kann – und eine langfristige Routine etablieren kann, die ich nach den 12 Wochen selbstständig fortführen kann.

Ich möchte später nicht Beschwerden behandeln müssen, die ich heute durch Wissen und die richtigen Gewohnheiten hätte vermeiden können - sondern jetzt aktiv vorsorgen

Was ist dein wichtigstes Learning?

Dass Gesundheit nicht kompliziert sein muss.

Mein größtes Learning war, eine alltagstaugliche Routine zu entwickeln, die wirklich in mein Leben passt. Keine komplizierten Pläne, kein Perfektionismus, sondern einfache Maßnahmen mit großer Wirkung.

Keep it simple – mit maximalem Erfolg.

Worauf bist du besonders stolz?

Darauf, dass ich heute körperlich und mental stärker bin als noch vor wenigen Monaten.

Und darauf, dass diese Veränderung nicht durch radikale Maßnahmen oder Medikamente entstanden ist, sondern durch einige kleine, aber konsequent umgesetzte Anpassungen in meiner täglichen Routine.

Dadurch habe ich wieder mehr Energie – für mich selbst, für meine Familie und für meinen Beruf.

Wie würdest du die Zusammenarbeit mit Aniko beschreiben?

Sehr individuell, aufmerksam und persönlich.

Was mir besonders geholfen hat, war die Art, wie Aniko zugehört und beobachtet hat. Statt pauschale Empfehlungen zu geben, hat sie genau herausgefunden, welche Stellschrauben für mich wirklich relevant sind.

Ernährung, Bewegung und Gewohnheiten wurden so angepasst, dass sie zu meinem Alltag passen. Genau das macht nachhaltige Veränderung möglich.

Wem würdest du dieses Coaching empfehlen?

Jeder Frau!

Besonders Frauen, die viel Verantwortung tragen – im Beruf, in der Familie oder in beiden Welten gleichzeitig.

Wir investieren häufig in unsere Karriere, Leadership-Trainings oder persönliche Weiterentwicklung. Das ist wichtig. Aber genauso wichtig ist es, ein körperliches Fundament aufzubauen, das uns trägt.

Denn wir können nur so viel geben, wie wir selbst an Energie zur Verfügung haben.

Sich Zeit für die eigene Gesundheit zu nehmen, ist kein Luxus. Es ist eine Investition in Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden – heute und für die kommenden Jahrzehnte.

„Dieses Coaching hat mir nicht gezeigt, wie ich noch mehr leisten kann.
Es hat mir gezeigt, wie ich mit mehr Energie, Klarheit und Gelassenheit durch meinen beruflichen und privaten Alltag gehen kann. 
Gerade als Frau in der Lebensmitte ist das eines der wertvollsten Investments, die man (frau) in sich selbst machen kann.“

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